Studie: Identifizierung von Trends und Treibern der deutschen Internetwirtschaft bis 2012
Montag, Februar 22, 2010 16:15Die Entwicklung der deutschen Internetwirtschaft nimmt Fahrt auf, durch neue Geschäftsmodelle im E-Commerce, technische Neuerungen und Konvergenz von Festnetz und Mobilfunk. In ihrer Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2009-2012 – Überblick, Trends und Treiber“ haben der eco-Verband und die Unternehmensberatung Arthur D. Little diesen Markt systematisiert und eine Identifizierung der Segmente aller Wertschöpfungsstufen geschaffen. Sie haben Marktteilnehmer nach ihren Erwartungen befragt, sowie die bedeutendsten Trends und Treiber der zukünftigen Entwicklungen festgehalten.
Sowohl Umfang und Größe der Teilmärkte der deutschen Internetwirtschaft werden in der Studie unter die Lupe genommen. Im Rahmen einer Online-Umfrage von 700 Unternehmen und Experten aus Wirtschaft und Politik zu Entwicklungen und Trends werden für die Ermittlung der Indikatoren Netzstruktur und -betrieb, Aggregation und Transaktion, Dienste und Anwendungen sowie Internet-Inhalte herangezogen.
Die Unternehmen der deutschen Internetwirtschaft haben im Jahre 2008 circa 46 Mrd. Euro erwirtschaftet. Ein Großteil dieser Summe (22,5 Mrd. Euro) entfällt hier auf den Bereich E-Commerce. Mit 13 Mrd. Euro Umsatz ist der E-Commerce dicht gefolgt von Festnetz-Internet-Betreibern. In den nächsten Jahren werden im Bereich Netzstruktur und –betrieb die Internet Exchanges und die Internet Access Provider steigende Umsätze erwartet. Was Dienste und Anwendungen betrifft werden Applikationen, so erwarten 75 Prozent der befragten Teilnehmer, für den stark wachsenden Gesamtmarkt verantwortlich sein.
Auf der Ebene Aggregation und Tranktion werden Transaktionsdienste maßgeblich für die hohen Markterwartungen beteiligt sein, davon sind sich fast alle Beteiligten einig. Die Studie wird ergänzt durch Experteninterviews zu den Trends und Treibern der deutschen Internetwirtschaft.
In den USA ist es nun soweit, der Online Markt hat ein negatives Wachstum. Im ersten Quartal 2009 ist ein Rückgang um fünf Prozent zu verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Erhebung von Interactive Advertising Burgeau und PricewaterhouseCoopers. Wo doch die Branche ein zweistelliges Wachstum gewohnt ist, ist diese Meldung umso schlimmer. Aber es zeigt sich auch, dass selbst die Online Werbung nicht von der Krise verschont wurde. Die ersten Unternehmen müssen sich für Ihre Verbindlichkeiten schon um eine
Der Print-Markt steckt in generellen Wirtschaftsproblemen. Unternehmen sparen bei der Werbung und somit werden weniger Werbeaufträge vergeben. Genau hiermit haben besonders die Gratiszeitungen ein Problem. Trotz steigenden Auflagenzahlen gehen die Werbeaufträge zurück. Dies könnte vielleicht der Grund sein, dass wir bald die eine oder andere Gratiszeitung nicht mehr antreffen werden.
Zu diesem Ergebnis kam die aktuelle Untersuchung „2009 European E-Mail Attitudes Survey“ von E-Dialog. Gerade mal 13 Prozent fühlten sich durch Werbung in Netzwerken zum Kauf animiert. Für den Dialog ist hier das E-Mail Marketing wesentlich effektiver. Lau der Studie ist das E-Mail Marketing wesentlich effektiver für den Dialog. So stehen 63 Prozent der Befragten diesem positiv gegenüber.
Dieses Jahr rechnet der BITKOM mit einem Rückgang in Höhe von 5,2 Prozent bei den Absatzzahlen. Doch schon nächstes Jahr soll wieder ein Anstieg verzeichnet werden. Mit einem Plus von 2,3 Prozent sollen 26,9 Millionen Geräte 2010 abgesetzt werden.
Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Untersuchung der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF). Demnach hat sich über die Hälfte der Internetnutzer Informationen über
Die Krise ist wohl mittlerweile in fast jeder Branche angekommen. Doch trotz der Krise wollen Media – Entscheider dieses Jahr mehr in das Online Marketing investieren. Die Spendings sollen um zwei Prozent auf 24 Prozent aufgestockt werden.

Auf unserem Portal
Online Kredit Index< informiert Sie rund um das Thema