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	<title>Online Marketing News &#187; Studie</title>
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	<description>Online Marketing und Marketing Meldungen</description>
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		<title>Studie: Identifizierung von Trends und Treibern der deutschen Internetwirtschaft bis 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Buchhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[E Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Euro Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Festnetz Internet Betreibern]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung der deutschen Internetwirtschaft nimmt Fahrt auf, durch neue Geschäftsmodelle im E-Commerce, technische Neuerungen und Konvergenz von Festnetz und Mobilfunk. In ihrer Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2009-2012 – Überblick, Trends und Treiber“ haben der eco-Verband und die Unternehmensberatung Arthur ]]></description>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1099" title="E-Commerce | Konstantin Gastmann / pixelio.de " src="http://www.online-marketing-news.de/wp-content/uploads/2010/02/E-Commerce-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" />Die Entwicklung der deutschen Internetwirtschaft nimmt Fahrt auf, durch neue Geschäftsmodelle im <a href="http://www.online-solutions-group.de" target="_blank">E-Commerce</a>, technische Neuerungen und Konvergenz von Festnetz und Mobilfunk. In ihrer Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2009-2012 – Überblick, Trends und Treiber“ haben der eco-Verband und die Unternehmensberatung Arthur D. Little diesen Markt systematisiert und eine Identifizierung der Segmente aller Wertschöpfungsstufen geschaffen. Sie haben Marktteilnehmer nach ihren Erwartungen befragt, sowie die bedeutendsten Trends und Treiber der zukünftigen Entwicklungen festgehalten.</p>
<p>Sowohl Umfang und Größe der Teilmärkte der deutschen Internetwirtschaft werden in der Studie unter die Lupe genommen. Im Rahmen einer Online-Umfrage von 700 Unternehmen und Experten aus Wirtschaft und Politik zu Entwicklungen und Trends werden für die Ermittlung der Indikatoren Netzstruktur und -betrieb, Aggregation und Transaktion, Dienste und Anwendungen sowie Internet-Inhalte herangezogen.</p>
<p>Die Unternehmen der deutschen Internetwirtschaft haben im Jahre 2008 circa 46 Mrd. Euro erwirtschaftet. Ein Großteil dieser Summe (22,5 Mrd. Euro) entfällt hier auf den Bereich E-Commerce. Mit 13 Mrd. Euro Umsatz ist der E-Commerce dicht gefolgt von Festnetz-Internet-Betreibern. In den nächsten Jahren werden im Bereich Netzstruktur und –betrieb die Internet Exchanges und die Internet Access Provider steigende Umsätze erwartet. Was Dienste und Anwendungen betrifft werden Applikationen, so erwarten 75 Prozent der befragten Teilnehmer, für den stark wachsenden Gesamtmarkt verantwortlich sein.</p>
<p>Auf der Ebene Aggregation und Tranktion werden Transaktionsdienste maßgeblich für die hohen Markterwartungen beteiligt sein, davon sind sich fast alle Beteiligten einig. Die Studie wird ergänzt durch Experteninterviews zu den Trends und Treibern der deutschen Internetwirtschaft.</p>

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		<title>Deutsche surfen über zwei Stunden täglich</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 10:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Buchhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie des BITKOM. Demnach verbringen deutsche Internetnutzer im Schnitt zwei Stunden und 20 Minuten im Internet. Acht Prozent der Befragten seien täglich sogar mehr als fünf Stunden im Internet. Bei der Nutzung des Internets ]]></description>
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<p><img class="alignright size-full wp-image-971" style="margin: 4px;" title="internet2" src="http://www.online-marketing-news.de/wp-content/internet2.jpg" alt="internet2" width="150" height="100" />Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie des BITKOM. Demnach verbringen deutsche Internetnutzer im Schnitt zwei Stunden und 20 Minuten im Internet. Acht Prozent der Befragten seien täglich sogar mehr als fünf Stunden im Internet.</p>
<p>Bei der Nutzung des Internets ist das männliche Geschlecht vor dem Weiblichen. 38 Prozent der befragten Männer verbringen mehr als zwei Stunden im Web. Bei den Frauen waren es 31 Prozent der Befragten. Neben dem Geschlecht spielt auch die Bildung bei der Nutzung des Mediums eine große Rolle. So verbringen 47 Prozent der Abiturienten mindestens zwei Stunden täglich im Internet. Bei Personen mit Mittlerer Reife ist der Anteil bei 23 Prozent.</p>

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		<title>Mehr Service stellt keinen Mehrwert dar</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 10:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Buchhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[E Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr Service]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Novomind hat nun in einer aktuellen Studie herausgefunden, das Webuser keinen Aufpreis für besseren Service bezahlen würden. Gerade mal jeder sechste wäre bereit mehr Geld für einen besseren Service zu bezahlen. Somit stellt beispielsweise die bevorzugte Abwicklung eines Kunden keinen ]]></description>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1105" title="Service | RainerSturm / pixelio.de " src="http://www.online-marketing-news.de/wp-content/uploads/2008/09/Service-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Novomind hat nun in einer aktuellen Studie herausgefunden, das Webuser keinen Aufpreis für besseren Service bezahlen würden. Gerade mal jeder sechste wäre bereit mehr Geld für einen besseren Service zu bezahlen. Somit stellt beispielsweise die bevorzugte Abwicklung eines Kunden keinen signifikanten Mehrwert für die Webuser dar. 95% der E-Shopper waren mit ihrem letzten Einkauf und dem angebotenen Service zufrieden und mehr als 80% von denen würden den Shop weiterempfehlen und dort wieder einkaufen.</p>
<blockquote><p>Wer eine Solaranlage auf dem Dach hat sollte aber nicht am falschen Ende sparen. Gerade im Schadensfall wird es richtig teuer. Für solche Zwecke eignet sich hervorragend eine <a title="Photovoltaikversicherung Vergleich" href="http://www.wohngebaeudeversicherungen.eu/photovoltaikversicherung/">Photovoltaikversicherung</a></p></blockquote>

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		<title>Da bekommen Journalisten ihre Informationen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 20:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Buchhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Die Marktanteile]]></category>
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		<category><![CDATA[Online Archive]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie von Smart Research hat 2700 Journalisten zur Informationsbeschaffung befragt. Von den 2700 Befragten haben etwa 300 Journalisten den Fragebogen vollständig ausgefüllt. 95 Prozent gaben an, dass Google wichtig bis sehr wichtig für ihre Recherchen sei. 87 Prozent ]]></description>
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<p>Eine aktuelle Studie von Smart Research hat 2700 Journalisten zur Informationsbeschaffung befragt. Von den 2700 Befragten haben etwa 300 Journalisten den Fragebogen vollständig ausgefüllt. 95 Prozent gaben an, dass Google wichtig bis sehr wichtig für ihre Recherchen sei.  87 Prozent halten das eigene Online Archive der Redaktion für ein wichtiges Instrument. Dicht gefolgt kommen mit 87 Prozent die Unternehmensseiten. Doch hier fehlt es den Journalisten an Fakten und Hintergrundinformationen. Wikipedia steht mit 74 Prozent an vierter Stelle bei der Informationsbeschaffung. Foren, Blogs und weitere Web 2.0 Anwendungen werden hingegen nur sehr mäßig genutzt. In Prozent ausgedrückt, kommen solche Anwendungen auf 8 bis 20 Prozent bei der Informationsbeschaffung.</p>
<p>Das die Journalisten Google an erster Stelle nutzen dürfte wohl niemanden überraschen. Mir stellt sich bei der ersten Position die Frage, ob mit Google alle Suchmaschinen gemeint sind, oder wirklich nur Google. Die Marktanteile von Yahoo und MSN sind sicherlich nicht groß, doch glaube ich daran, dass auch diese bei der Informationsbeschaffung verwendet werden. Was mich überrascht hat, ist die geringe Nutzung von Web 2.0 Seiten. Aber hier wurde bestimmt was an der Studie gedreht. Google ist ja nicht gleich Google. Mittlerweile findet man fast kein Keyword mehr, wo keine Web 2.0 Seite unter den Top 10 platziert ist. Aus diesem Grund ist auch die Positionierung in meinen Augen etwas unlogisch.</p>

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