AZP – Strategische private Altersvorsorge

Eine umfassende Finanzberatung kommt heute an dem zentralen Thema der privaten Altersvorsorge nicht mehr vorbei. Mit Hilfe des von Andreas Pedyna entwickelten Computerprogramm AZP-VERMÖGENSPLAN lässt sich auch eine sehr komplex gestaltete private Altersvorsorge berechnen. Die Vorgabewerte Laufzeit, Kapitalertrag, Inflationsrate Investitionshöhe, und „private Wunsch-Rente“ lassen sich auf einfache Weise so lange variieren, bis ein in sich schlüssiges Gesamt-Konzept vorliegt. Denken Sie jetzt über Ihre finanzielle Zukunft nach.

Rendite ++ Sicherheit ++ Flexibilität ++ Sparbetrag ++ Kapitalauszahlung

Diese fünf Parameter bilden die Basis einer jeden privaten Altersvorsorge. Da sie sich gegenseitig beeinflussen, stellt ihre konkrete Festlegung eine besondere Herausforderung dar. Als erstes geben Sie für die Sparphase wie auch für die Auszahlplanung einen Wert für die geschätzte Inflation und für den durchschnittlichen Ertrag Ihres gesamten Altersvorsorge-Portfolios an. Da die Investition für die private Altersvorsorge ein hohes Maß an Sicherheit aufweisen soll, werden oft Renditen im Bereich von 2,5% bis 5% angenommen. Hieraus ergibt sich i.d.R. ein monatlicher Aufwand, der deutlich oberhalb der persönlichen Leistungsfähigkeit liegt. Entweder muss dann das Niveau der angestrebten Privatrente herab gesetzt oder eine Anlageform mit höherer Rendite gewählt werden.
In 20 oder 30 Jahren wird die Kaufkraft von 100 EUR deutlich unter der heutigen liegen. Um auf einen geringeren Investitionsbetrag zu kommen, könnte man auch die prognostizierte Inflationsrate herab setzen. Ob dies sinnvoll ist, muss jeder für sich entscheiden. Für ein besseres Verständnis, wird die ermittelte Rentenhöhe zusätzlich inflationsbereinigt dargestellt.

Eine individuelle Finanzberatung lohnt sich.

Die AUSZAHLPLAN-Berechnung wurde entwickelt, um die Rahmenbedingungen einer individuellen Altersvorsorge festlegen zu können. Das Ergebnis ist eine Basis für das zu erstellende Anlageportfolio.
Je früher Sie mit der privaten Altersvorsorge beginnen, umso effektiver ist der Zinseszins-Effekt. Bei Laufzeit von 20 bis 30 Jahren ist die persönliche Entwicklung nicht mehr vorhersehbar. Daher ist die Verfügbarkeit und Flexibilität des Anlageportfolios von bedeutender Wichtigkeit. Die Festlegung von Renditeerwartung, geschätzte Inflationsrate, Investitionsbetrag und „Wunsch-Rente“ lässt sich wie beschrieben durch eine gute Software erleichtern. Die Zusammensetzung des Anlageportfolios bedarf dagegen eines breiten Marktüberblicks. Neben der in Deutschland so beliebten Kapitallebensversicherung gibt es zahlreiche Anlagemöglichkeiten, die als Altersvorsorge deutlich besser geeignet sind.

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