In der Krise verändert sich die Mediennutzung

kriseZu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie „Mediennutzung in der Krise“ von Initiative Media. In der aktuellen Krise ließen sich keine signifikanten Veränderungen feststellen. Aus diesem Grund hat Initiative Media Datenmaterial aus der Dotcom – Krise herangezogen und ausgewertet.

Tritt eine Krise ein, so entfliehen Konsumenten häufig dem Alltag mit der Nutzung von TV oder Internet. Abstriche geschehen hingegen bei Radio und Publikumszeitschriften. Die Medienverlagerung lässt sich unter anderem durch die geringeren Einkünfte in Zeiten einer Krise erklären. Konsumenten haben einfach weniger in der Tasche und wollen sich möglichst kostengünstig unterhalten lassen.

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