Instant Massaging soll E-Mail ergänzen

95 Prozent aller Mitarbeiter sollen solche Tools im Jahre 2013 für Echtzeitkommunikation einsetzen. Diese Angaben beziehen sich auf große Organisationen oder große Unternehmen. Die Instant Massanger, kurz IM, sollen dabei nicht den E-Mail Dienst ablösen, sondern diesen sinnvoll ergänzen. Dies gab nun der Marktforscher Gartner nun bekannt. Bereits heute nutzen etwa 25 Prozent der Mitarbeiter solche Tools.
Mich verwundert es doch etwas, dass die IM’s nicht früher in den Fokus gerückt sind. ICQ, MSN, Yahoo Massanger sind doch keine wirklich fremden Namen. Kinder und Jugendliche nutzen solche Tools doch täglich und die Großen entdecken dies erst richtig für sich. Ich kann dies nicht so ganz nachvollziehen, aber irgendwelche Gründe wird es wohl dafür geben.

2 thoughts on “Instant Massaging soll E-Mail ergänzen

  1. Ich kann die Gründe auch nicht nachvollziehen, zumal diese Art der Kommunikation viel schneller und unkomplizierter ist als E-Mail. Aber vielleicht liegt es auch an der Tatsache, dass die großen Konzerne Angst haben, Mitarbeiter könnten sich dann noch leichter wichtigeren Themen widmen wie der Arbeit. Zum Beispiel einen entspannenden Plausch mit dem Nachbar im übernächsten Zimmer über das letzte Wochenende?

  2. Naja IM ist ja ganz nett aber ab und zu will man ja auch nicht antworten, wenn dann aber der andere sieht das du da bist ist das schon schlecht ;). Für Firmen gut das Problem wird dann sicher sein das einige Leute „Fremd Chatten“ würden aber das machen sie jetzt ja quasi auch nur per Mail.

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