Die Zahl der Erststudienabgänger steigt von Jahr zu Jahr. Im Jahr 2005 beendeten 207.900 Männer und Frauen ihr Erststudium. Dies sind acht Prozent, oder in Zahlen 16.000 mehr als im Vorjahr. Die Hauptgründe des Anstiegs liegen bei der geschlechtlichen Verteilung. Immer mehr weibliche Studenten schreiben sich an Universitäten und Fachhochschulen ein. Mittlerweile ist es sogar so, dass der Anteil der weiblichen Absolventen höher ist, als der der männlichen Absolventen.
Da stellt sich mir direkt die Frage, was wohl die Leute alle so studieren, dass bei der Menge immer noch Fachkräftemangel herrscht. Da sollte sich die Politik vielleicht mal Gedanken machen, die Leute dort hinzulenken, wo man gerade Fachleute benötigt. Mit Wirtschaftwissenschaft liege ich zwar nicht im Trend, aber im Ingenieurwesen kann ich kein Marketing wählen.
Also mich wundert es ja nicht, dass es immer mehr Akademiker gibt. Die Chancen auf einen Job sind dann um einiges höher. Ich frage mich eher, warum es immer mehr Doktoren gibt.
Cheers
Also mich wundert es ja nicht, dass es immer mehr Akademiker gibt. Die Chancen auf einen Job sind dann um einiges höher. Ich frage mich eher, warum es immer mehr Doktoren gibt. Was sind den die Gründe hierfür?
Cheers