Dies fand nun eine Studie von LexisNexis heraus. Bei sehr großen Ereignissen wollen die Leute lieber einen Artikel von einem Journalisten lesen, oder sich die Meldung im TV anschauen. Das Internet rückt bei solchen Meldungen nach hinten. Das Internet wird vielmehr immer noch als Unterhaltungsmedium angesehen und nicht als Informationslieferant von großen Ereignissen. Lediglich sechs Prozent der Befragten Amerikaner diskutieren über Ereignisse in News-Groups, Blogs, Foren usw.
Wirklich schade diese Einstellung. Wen man nur daran denkt, wie schnell das Internet ist, sollte doch jedem klar sein, dass es die wichtigere Quelle ist. In der Zeitung muss man etwas lesen, was eine ausgebildete Kraft verfasst hat. Ein Blogger schreibt wesentlich neutraler, weil keine finanziellen Absichten dahinter stecken.
Quelle: ecin