Normalerweise ist positive Mundpropaganda eine erwünschte Wirkung einer Marketing-Kampagne. In Amerika hingegen wird nichts dem Zufall überlassen. Die Rede ist von einer Rekrutierung von Fachleuten, die die Produkte unter die Freunde, Bekannte usw. bringen sollen. Verbraucherschützer haben sich schon längst eingeschaltet und wollen selbstverständlich dagegen vorgehen. Mittlerweile haben sich spezielle Agenturen nur für Mundpropaganda gegründet, um spezielle Kampagnen zu entwickeln. Die „Vermittler“ der Produkte werden beispielsweise mit Probeartikeln beschenkt.
Ich finde dieses System geht etwas zu weit. Man kann ja dann nicht einmal der Familie trauen, wenn man eine Meinung einholen will.
Quelle: stol.it
Wieso extra Leute dafür einstellen, wenn es Hinweise dafür gibt, dass PWOM häufiger ist als NWOM?
siehe hier: http://sinnmacherblog.supersized.org/archives/172-Positive-und-Negative-Mundpropaganda.html