Dies ist die Aussage einer Studie von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse aus Frankfurt. Bei den Zuhörer zwischen 14 und 29 Jahren ging die Zahl von 74,3 auf 73,7 Prozent runter. Dies bedeutet, dass die Zielgruppe nun vier Minuten weniger Radio am Tag hört. Durch die Podcasts und des IPTV sollen diese Zahlen entstanden sein. Die Radioindustrie bestreitet dies. Die Stammhörer sollen stabil geblieben sein.
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Mal ehrlich, ist es nicht etwas logisch, dass die Radios dadurch weniger Hörer haben? Ich habe mir auch schon mal Podcasts angehört und muss sagen, es war sehr interessant. Dazu muss ich sagen, ich bin kein großer Freund von herkömmlichen Radios, damit meine ich Sender wie WDR2, SWR3 und wie sie alle heißen.
Quelle: absatzwirtschaft